Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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== Nichtmedizinische Nutzung == Die antibiotische Wirkung von Chloramphenicol wird in der Mikrobiologie genutzt, um bakterielles Wachstum zu inhibieren. Beispielsweise kann Chloramphenicol zur Selektion bei der Klonierung verwendet werden, wenn der genutzte Vektor auch ein Gen für Chloramphenicol-Resistenz enthält. Zudem wird Chloramphenicol heute auch für die Verbesserung der FISH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) verwendet, dort wird die Proteinbiosynthese und die den Abbau von rRNA hemmende Wirkung genutzt. In der Biochemie wird Chloramphenicol und die Chloramphenicol-Acetyltransferase im CAT-Assay verwendet, um die Stärke von Promotoren bei der Genexpression in Eukaryoten zu messen. Weiterhin wird Chloramphenicol zusammen mit der Chloramphenicol-Acetyltransferase als Reportergen bei der Klonierung verwendet.
Quellen: de.wikipedia.org
== Handelsnamen == Humanmedizin: a Monopräparate: Chloramphenicol Agepha Augensalbe (A), Halomycetin Augensalbe (A), Posifenicol Augensalbe(D) Tiermedizin: a Monopräparate: Cefenicol CA Augentropfen, Chloropal forte ad us. vet. (CH), Chloro-Sleecol Tabs, Otiprin N, Prurivet S; Kombinationspräparat mit Dexamethason: Cefenidex CA/DEX Augentropfen
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Alfred Marchionini, Hans Götz: Neuere Erfahrungen mit der antibiotischen Behandlung der Hautkrankheiten (Aureomycin, Chloromycetin, Terramycin). In: Münchener Medizinische Wochenschrift. Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 71–74, insbesondere S. 71 und 73. Toxikologische Bewertung von Chloramphenicol. In: bfr.bund.de. Bundesinstitut für Risikobewertung, 14. März 2014; abgerufen am 25. Februar 2026. Zur Häufigkeit des Auftretens von aplastischer Anämie:
Quellen: de.wikipedia.org
K. Hausmann, G. Skrandies: Aplastic Anemia following chloramphenicol therapy in Hamburg and surrounding districts. In: Postgrad Med J. Band 50 (Supplement), 1974, S. 131–136. K. Hausmann, G. Skrandies, P. Sachtleben: Aktuelle Aspekte arzneimittelbedingter Knochenmarkschäden. In: Münchener Medizinische Wochenschrift. Band 116, 1974, S. 1621–1626.
Quellen: de.wikipedia.org
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